Gewässerausbau


Durch zunehmende Versiegelung von Flächen durch Straßen, Parkplätze, Bebauung, geschotterte Vorgärten, etc. muss immer schneller immer mehr Wasser durch diese Gräben fließen. Irgendwann reicht der Grabenquerschnitt nicht mehr aus. Dann ist ein Ausbau nötig, der entweder von der Kommune oder vom Entwässerungsverband ausgeführt wird.
Zur Daseinsvorsorge gehört auch der Schutz vor Binnenhochwasser, das bei anhaltendem Starkregen denkbar ist. Sämtliches Regenwasser, das nicht versickert oder verdunstet, kann nur an einer Stelle Richtung Nordsee abfließen: Am Leybuchtsiel (sh. Verbandsgebiet). Dorthin gelangt es durch ein fein verzweigtes Netz von Gräben mit einer Gesamtlänge von einigen 1000 km.


  • Wasserverbandstag image1
    Interessenvertretung der Unterhaltungsverbände
  • Blick durch das Leybuchtsiel image1
    Bootspassagen sind wegen Wartungsarbeiten bis auf Weiteres nicht möglich (s. Aktuelles)!
  • Wasserstände image1
    Mittelwieke in Berumerfehn
  • Deichacht Norden image1
    Leitsatz aller Küstenschützer